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Das Gesetz der Orks - Hörbuch nach Michael Peinkofer (8 CDs gek. Lesung)

Beschreibung:

Gerade als sich die beiden Orkbrüder Balbock und Rammar den Schatz greifen wollen, blitzt es und sie finden sich in einer großen Höhle wieder. Wie sie hier hergekommen sind, ist ihnen ein Rätsel. Die Höhle ist bevölkert von Kobolden, die ja eigentlich friedlich sind und ihnen insofern eigentlich auch nicht gefährlich werden können. Doch irgend etwas scheint hier nicht zu stimmen, denn die sonst so friedliebenden Wesen greifen die Orks an. Da hilft nur eins: Kämpfen!
Zur gleichen Zeit findet sich eine Gruppe Dunkelelfen in eben der Schatzkammer wieder, in der die Brüder zuvor gewesen waren. Sie machen sich sogleich auf den Weg nach Kal Anar, wo König Corwyn und seine Gemahlin über das Reich der Elfen und Menschen regieren. Auf ihrem Weg dorthin, hinterlassen sie eine Spur aus Blut.
Ihr Anführer spricht von Königin Alannah, als "Dunkle Herrscherin" und möchte sie "heimbringen".
König Corwyn ist des Kämpfens müde und möchte nur noch seine Ruhe haben. Da kommt es ihm natürlich gar nicht gelegen, als zuerst ein alter Zauberer in seinem Tronsaal erscheint und später auch noch die Truppe Dunkelelfen. Zu allem Überfluss entführt der alte Zauberer die Königin, während ihr Mann mit den bösen Elfen kämpft.
Von alledem kriegen die ungleichen Orkbrüder natürlich nichts mit. Wie immer beschimpft Rammar, der sich seit der Auseinandersetzung mit den Kobolden "Rammar, der schrecklich Rasende" nennt, seinen Bruder Balbock. Natürlich ist der daran Schuld, dass die beiden hier gelandet sind.
Etwas später werden die Orks von den Dunkelelfen gefangen genommen und in die Mienen gebracht, wo alle Orks, die es hier noch gibt, als Sklaven auf Lebenszeit arbeiten müssen. Auch Gnome wurden versklavt.
Spätestens, als sie feststellen, dass alle Sklaven lammfromm sind, wissen die Brüder ganz sicher, dass hier etwas nicht stimmt. Orks aus echtem Tod und Horn, lassen sich einfach nicht so behandeln, wie es hier geschieht.
Sie planen einen Aufstand, der aber kläglich scheitert, weil sie verraten werden. Außerdem wären die anderen Orks eh zu phlegmatisch gewesen, mit ihnen zu kämpfen.
Letztlich gelingt es den Brüdern trotzdem, zu flüchten. Mithilfe einer von Balbock gezähmten Riesenratte entkommen sie aus dem Mienenlabyrinth unter der Kristallfeste.
Doch wie üblich stolpern die ungleichen Brüder sofort wieder in ein Abenteuer. Und dabei bleibt es natürlich nicht...

Rezension:

Wie auch die beiden ersten Teile, ist "Das Gesetz der Orks" ein nettes und ausgesprochen kurzweiliges Fantasy-Hörbuch. Peinkofer legt nicht viel Wert auf umschweifende Beschreibungen irgendwelcher Landschaften, Verwandtschaftsverhältnisse oder ähnlichem (das macht er in anderen Büchern perfekt). Er möchte unterhalten - und das gelingt ihm wirklich bravourös. Vor allem die ewigen Konflikte zwischen den ungleichen Orkbrüdern bringen diesen hohen Unterhaltungswert.
Auch Johannes Steck trägt immens dazu bei, dass sich der Hörer amüsiert und es ihm niemals langweilig wird. Balbock und Rammar spricht er so unverwechselbar, dass man sich, auch ohne die Figuren kennen zu müssen, ein exaktes Bild von diesen machen kann.

Fazit:

Da gibt es nichts zu rütteln: Die Orks von Michael Peinkofer sind die besten - und lustigsten. Von mir eine absolute Empfehlung für diesen turbulenten, dritten Teil.


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Das Gesetz der Orks
Autor: Michael Peinkofer
Sprecher: Johannes Steck
Verlag: HörbucHHamburg
Umfang: 8 CDs gekürzte Lesung
 
 
 
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